Wie stelle ich eine Webseiten-Weiterleitung ein?

Starten Sie auf www.united-domains.de, geben Sie auf der Seite oben rechts Ihre LogindatenLogindatenIhre Logindaten bestehen aus E-Mail-Adresse und Passwort. Haben Sie Ihr Passwort vergessen? ein und klicken Sie auf Login.

Klicken Sie neben der entsprechenden Domain auf den Button Config.

Klicken Sie im folgenden Menü auf den Punkt Webseiten-Weiterleitung.

Zunächst geben Sie die Ziel-Adresse (auch Ziel-URL genannt) ein. Das ist die Adresse, die beim Aufruf Ihrer Domain angezeigt werden soll.

Ihnen stehen anschließend drei verschiedene Weiterleitungsarten zur Verfügung.

Auswahl Weiterleitungsart

Informationen zu den unterschiedlichen Weiterleitungsarten finden Sie hier.

Wählen Sie den Typ der Weiterleitung aus, den Sie verwenden möchten. Hierzu klicken Sie den Radio-Button neben der gewünschten Weiterleitungs-Art und klicken anschließend auf Speichern.

Bei der Frame-Weiterleitung können Sie vorab zudem noch verschiedene Schlagworte und Suchbegriffe eingeben, unter denen Ihre Domain von den gängigen Suchmaschinen gefunden werden soll.

Header Redirect (offene Weiterleitung 301)

Die einfachste und schnellste Art der Weiterleitung. Sie ist sinnvoll, wenn die Zieladresse nach der Umleitung in der Adresszeile des Browsers erscheinen soll.

Es wird ein so genannter Header-Redirect vorgenommen, d.h. bei Aufruf Ihrer Domain schaltet die Seite sofort zu Ihrem Weiterleitungsziel um. Sie befinden sich dann (auch in der Adresszeile des Browsers) direkt auf der Weiterleitungsseite und die eingegebene Domain ist „vergessen“.

Das ist z.B. nützlich, wenn Sie „Vertipper-Domains“ haben, diese aber nicht weiter „falsch“ in der Adresszeile des Browsers sichtbar sein sollen. Im Unterschied zu den Weiterleitungsarten „Frame-Weiterleitung“ und „URL-Hiding“ bleibt also bei dieser Weiterleitungsart Ihre Domain in der Adresszeile des Browser nicht bestehen.

Frame-Weiterleitung (versteckte Weiterleitung)

Diese Art der Weiterleitung ist sinnvoll, wenn die ursprüngliche Domain in der Adresszeile des Browsers sichtbar bleiben soll und die Seite schnell laden muss.

In der Adresszeile erfolgt dabei keine Anzeige von Unterverzeichnissen und Dateinamen. Durch die Eingabe von Metatags können Sie eine Suchmaschinen-Optimierung vornehmen. Falls Sie mehrere Metatags verwenden möchten, geben Sie diese bitte mit Komma getrennt ein.

URL-Hiding (ähnlich der Frame-Weiterleitung, jedoch komplexer)

Diese Weiterleitungsart simuliert einen Webserver. Es ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen, bei welchem ProviderProviderEin Anbieter von Domains oder Webhosting. die eigentliche Seite liegt. Einzelne Unterverzeichnisse können direkt angesprochen werden (z.B. www.musterdomain.de/support/). Die eigentlich weitergeleitete Domain erscheint dann also wie der echte Server. Auch Scriptbefehle, Formulare, .htaccess usw. werden weitergegeben. Sie können auch ganz einfach Ihre IP-Adresse eintragen; der Besucher Ihrer Webseite wird nichts merken.

Das URL-Hiding hat jedoch auch Nachteile. So wird z.B. der Seitenaufbau je nach Serverstandort verlangsamt, da alle Dateien zuerst zu unserem Server übertragen und von dort aus weitergereicht werden. Außerdem können Daten nur via http übertragen werden. Auf FTP- oder https-Ressourcen kann leider nicht zugegriffen werden.

Vorsicht: Im Formular zur Aktivierung der Funktion dürfen keine HTML- oder sonstige Dateien angegeben werden! URL-Hiding funktioniert nur, wenn im Formular ein Verzeichnis eingetragen wurde.

Richtig: http://freewebspaceprovider.de/kunde02

Falsch: http://freewebspaceprovider.de/kunde02/index.html